Digitale Transformation: „Sich brutal nach vorne ausrichten“

Klardenker live zeigt, wie der Weg zum digitalen Geschäftsmodell gelingt

Der Moment, in dem der Musikmarkt sich grundlegend verändern sollte, war im Tagesordnungspunkt „Sonstiges“ vergraben. Auf einer Vorstandssitzung eines Medienunternehmens am Times Square wurde im Jahr 2000 über den Apple iPod und den Digitalvertrieb von Musik berichtet, das Thema aber rasch ad acta gelegt. Wenige Jahre später war ein 40-Milliarden-Markt halbiert und viele altgediente Manager längst entlassen. So erzählte es Philip Ginthör in der Talkshow KPMG Klardenker live, die Mittwochabend von der CEBIT sendete. Wenn einer wissen muss, was digitale Transformation bedeutet, dann Ginthör, der von 2011 bis 2018 Sony Music Entertainment Deutschland geleitet hat. Die Musikbranche war mit die erste und die augenscheinlichste, die von neuen digitalen Geschäftsmodellen durchgerüttelt wurde. Die Digitalisierung ist alternativlos… Der Versuch, sich dem zu entziehen, kann nur scheitern, darin waren sich die vier Panelisten einig. Man könne versuchen, neue Anbieter durch Klagen einzuhegen, aber letztlich bestimmten die Kunden mit ihrer Nachfrage die Entwicklung. „Die Digitalisierung hat dem Kunden mehr Macht gegeben“, hielt Philipp Ostermeier, Head of Strategy bei KPMG in Deutschland, fest. „Diese Macht hat branchenübergreifend zugenommen.“ Daher müssten auch Industrien mit hoher Beharrungskraft umdenken. … aber viele Wege führen zum Ziel Wie es gelingt, neue zukunftsträchtige Geschäftsmodelle zu entwickeln, war wesentlicher Bestandteil der…

Ihre KPMG Klardenker – Anticipate tomorrow. Deliver Today.

Source: klardenker

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